Home NNC Produkte Leistungen Empfehlungen Politik Q-QM-QMS Zertifizierung Q-Links Kontakt  

 Praxizert® - Screenshots
 
  01. Eingangs und Eröffnungsbild des EDV-gestützten Volltext-QMS PraxiZert®III
  02. Qualitäts-Management-Handbuch (QMH):
Sie erkennen eine Aufteilung des Bildschirmes im Vollbild in zwei Bereiche. Im linken Drittel findet sich das Navigationsboard von PraxiZert®III mit dem Verzweigungsbaum für die hinterlegten Dokumente. In den rechten 2/3 des Bildschirmes ist das Dokumentenfenster eingeblendet, in welchem die jeweils aufgerufenen Dokumente sichtbar werden (Hier: Word, read only). Aufgerufen sehen Sie in der Abbildung ein Dokument aus dem QMH. Das Programm arbeitet im QMB-Passwort-Modus.
  03. Dokumentation:
Analog zu Abb. 02, ein Beispiel für die Prozeß-Dokumentation.
  04. Hilfe:
Das QMS PraxiZert®III für die Arztpraxis enthält für die meisten der enthaltenen Dokumente ein direkt aufrufbare Hilfe. Die Hilfe enthält i.d.R. Bemerkungen zur QM. Hilfen zur Bedienung des EDV-Programms finden sich in einem EDV-Handbuch, das über die MGU-Verknüpfung ebenfalls als Datei direkt eingesehen werden kann.
  05. Dokumente:
Zur Veränderung und Bearbeitung kann mit dem Schalter „Editor“ in den Word-Modus gewechselt werden, erkennbar an der Word-Befehlsleiste. In diesem Modus stehen alle Funktionen des Dokumentationsprogramms (hier: MS-Word®) zur Verfügung.
  06. Korrektur:
Mit der Funktion „Korrektur“ können die Titelzeilen (Datenbank) der hinterlegten Dokumente geändert bzw. angepasst werden.
  07. Mitgeltende Unterlagen (MGU):
Im Anwendungsordner von PraxiZert®III können in einem besonderen Ordner „MGU“ Mitgeltende Unterlagen (Gesetze, Verordnungen, Fachinformationen, Graphiken etc.) in Dateiform abgelegt werden. Mit der Programmfunktion „MGU“ können diese Dateien mit dem Ausgangsdokument des QMS verknüpft werden und so direkt aufgerufen werden. Das Beispiel zeigt hier eine Verknüpfung mit dem EDV-Handbuch.
  08. Verknüpfungen:
Die ISO schreibt vor, die Beziehungen und Verknüpfungen von Prozessen im Unternehmen darzustellen und sichtbar zu machen (Qualität entsteht u.a. durch verknüpfte Prozesse). Mit der Funktion „Verknüpfungen“ können verknüpfte Prozesse bezogen auf einen Ausgangs-Prozesses dargestellt werden und getrennt sichtbar gemacht werden (s.a. Abb. 09).
  09. Verknüpfungen darstellen:
Die mit der Funktion „Verknüpfungen“ einem Ausgangs-Prozeß zugeordneten Prozessdokumente können getrennt im Verzweigungsbaum dargestellt werden.
  10. Zuordnung und Arbeitsgruppe:
Zur Strukturierung und Verteilung der Arbeit im QMS und zur Verteilung der festgelegten Zuständigkeiten und Verantwortungen wurde das Instrument der Arbeitsgruppen geschaffen. Arbeitsgruppen werden thematisch definiert. Der Arbeitsgruppe können Mitarbeiter und Prozesse (Dokumente) nach Wahl und Vorstellungen des Anwenders (QMB) frei zugeordnet werden.
  11. Journal:
Alle im QMS PraxiZert®III an den Dokumenten vorgenommenen Veränderungen und Bearbeitungsmaßnahmen werden über die Funktion Journal automatisch dokumentiert (Rückverfolgbarkeit).
  12. Version:
Freigegebene Dokumente erhalten eine Versionsnummer. Nicht mehr gültige Dokumente müssen aufbewahrt werden (Rückverfolgbarkeit). Dies erledigt PraxiZert®III für Sie automatisiert. Mit der Funktion „Version“ können alte Versionen der Dokumente angesehen werden und auch ggf. „reaktiviert“ werden.
  13. Neues Dokument:
Die Prozeß-Dokumente in PraxiZert®III sind änderbar und es können neue Dokumente in die Systematik eingefügt werden. Das zuletzt aufgerufene Dokument dient als Orientierung beim Vorschlag für die Systemnummer des neuen Dokumentes. Andere Dokumentenarten sind nach Vorgabe des Anwenders anwählbar und werden in die Systematik eingepasst.
  14. Hilfsmittel:
INFO-Datenbank: PraxiZert®III enthält 5 kleine Datenbanken, die frei editierbar sind und zum INFO-Daten-Zentrum für die Praxis, nach Maßgabe des Anwenders, ausgebaut werden können.
  15. Stellenplan / Personal:
Im Stellenplan werden die Personaldaten und Funktionen gesammelt und gepflegt, auf die in der Prozeß-Dokumentation Bezug genommen wird. Hier werden auch im QMB-Modus die Passwörter für die Mitarbeiter vergeben und ggf. geändert. Im Impfstatus können die Impfpläne und Impfmaßnahmen für die Praxismitarbeiter(innen) dokumentiert werden.
  16. Stellenplan / Arbeitsgruppe:
Aus dem Stellenplan werden die Arbeitsgruppen definiert und die Mitglieder der Arbeitsgruppen werden aus der Personalübersicht zugeordnet.
  17. Praxisdaten:
In den Praxisdaten werden zusammen mit der Freischaltung des Programms die Einstellungen für das Eingangsbild, die Druckköpfe etc. vorgenommen.
  18. Protokolle:
PraxiZert®III soll das papierlose QM ermöglichen. Mit der Funktion Protokolle können Prozeß-Protokolle und QS-Protokolle angefertigt, systematisiert und zugeordnet archiviert werden.
  19. Kalender / Termine:
Mit dem QM-Kalender kann das QM nach Terminen und Pflichten organisiert werden. Die Zuordnung von Termin-Kategorien ermöglichen eine Strukturierung der Termine. Regelmäßig wiederkehrende Termine und Anlässe können repetierend eingestellt werden.
  20. Kalender / Archiv:
Erledigte Termine werden nach der Kennzeichnung als „erledigt“ archiviert. So ist eine durchgehende Dokumentation der QM-Arbeiten und QM–Pflichten gewährleistet und können bei externen Audits vorgewiesen werden.